Wissen! Der Sachbuchpreis der wbg für Geisteswissenschaften
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Kategorie:
Philosophie/Allgemeines, Nachschlagewerke
Ausstattung:
Buch (Hardcover)
Maße:
223 x 145
ISBN:
9783608947632
Erschienen:
08.07.2018
Verlag:
Klett-Cotta

Autorenportrait

Eilenberger Wolfram
Nominierungen: 58|
Stimmen: 58|
Stimmen: 58|
Kommentare: 46 |
Eilenberger Wolfram
Zeit der Zauberer
Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919 - 1929
Die Jahre 1919 bis 1929 markieren eine Epoche unvergleichlicher geistiger Kreativität, in der Gedanken zum ersten Mal gedacht wurden, ohne die das Leben und Denken in unserer Gegenwart nicht dasselbe wäre. Die großen Philosophen Ludwig Wittgenstein, Walter Benjamin, Ernst Cassirer und Martin Heidegger prägten diese Epoche und ließen die deutsche Sprache ein letztes Mal vor der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs zur Sprache des Geistes werden. Wolfram Eilenberger, Bestsellerautor, langjähriger Chefredakteur des »Philosophie Magazins« und der wohl begabteste und zurzeit auffälligste Vermittler von Geistesgeschichte im deutschsprachigen Raum, erweckt die Philosophie der Zwanziger Jahre und mit ihr ein ganzes Jahrzehnt zwischen Lebenslust und Wirtschaftskrise, Nachkrieg und aufkommendem Nationalsozialismus zum Leben. Der kometenhafte Aufstieg Martin Heideggers und dessen Liebe zu Hannah Arendt. Der taumelnde Walter Benjamin, dessen amour fou auf Capri mit einer lettischen Anarchistin ihn selber zum Revolutionär macht. Der Genius und Milliardärssohn Wittgenstein der, während er in Cambridge als Gott der Philosophie verehrt wird, in der oberösterreichischen Provinz vollkommen verarmt Grundschüler unterrichtet. Und schließlich Ernst Cassirer, der Jahre vor seiner Emigration in den bürgerlichen Vierteln Hamburgs am eigenen Leib den aufsteigenden Antisemitismus erfährt. In den Lebenswegen und dem revolutionären Denken dieser vier Ausnahmephilosophen sieht Wolfram Eilenberger den Ursprung unserer heutigen Welt begründet. Dank der großen Erzählkunst des Autors ist uns der Rückblick auf die Zwanziger Jahre zugleich Inspiration und Mahnung, aber in allererster Linie ein mitreißendes Lesevergnügen.  »Dieses schön erzählte Buch schildert die Jahre zwischen 1919 und 1929, in denen Heidegger, Wittgenstein, Benjamin und Cassirer Weltbedeutung gewannen. Zusammen bilden sie eine erstaunliche geistige Konstellation, vier Lebensentwürfe und vier Antworten auf die Frage: Was ist der Mensch? Herausgekommen ist dabei das Sternbild der Philosophie in einem großen Augenblick im Schatten der Katastrophen davor und danach.« Rüdiger Safranski
25,00 €
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Kommentare
Elisabeth Susanne Stahl, Dr. Mag. phil.
6 vor einigen Tagen
Die Philosophie Martin Heideggers und Ludwig Wittgensteins ist ja sehr schwer zugänglich. Walter Benjamin und Ernst Cassirer sind ja sicherlich auch ein sehr schwieriges Kapitel. Ich finde Philosophen interessanter, die mehr Spielraum für das Denken lassen. Es war vielleicht auch das Ende einer großen Tradition abendländischer Philosophie. Der Bucheinband könnte doch schöner gestaltet sein, finden Sie nicht, Herr Eilenberger? Elisabeth Susanne Stahl
Thomas Walter
12 vor einigen Tagen
Im Jahr 1924 veröffentlichte der deutsche Schriftsteller Thomas Mann (1875-1955) seinen Roman „Der Zauberberg“, der größtenteils in dem Schweizer Ort Davos spielt. Dort lässt der Autor mit Settembrini, der für Aufgeklärtheit und eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft eintritt und mit Naphta, der für den Extremismus und Totalitarismus mit kommunistisch-nationalsozialistischen Zügen auftritt, zwei Figuren innerhalb des Textes aufeinanderprallen, die sich in Streitgesprächen gegeneinander abgrenzen. Am 26. März 1929 kommt es an gleicher Stelle in Davos zu einem sehr vergleichbaren philosophischen Disput zwischen dem demokratisch gesonnenen Ernst Cassirer (1874-1945), dessen dreibändiges Hauptwerk „Philosophie der symbolischen Formen“ und dem von den Nationalsozialisten faszinierten Martin Heidegger (1889-1976), der durch „Sein und Zeit“ weltberühmt geworden ist. Im gleichen Jahr 1929 erhält Thomas Mann den Literaturnobelpreis. Wolfram Eilenberger (*1972) hat dieser auch 2019 aktuellen politisch-philosophischen Auseinandersetzung kürzlich mit „Zeit der Zauberer. Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919-1929“ ein philosophisch-wissenschaftliches Denkmal gesetzt. Heute werden in Davos die alljährlichen Weltwirtschaftsforen abgehalten.
Doris Distelbarth
vor einem Monat
Eine an- und aufregende Epoche souverän überschaut und dargestellt.
Renate Bernhard-Koppenberger
2 vor Monaten
Ein phantastisches Buch! Eilenberger schafft es, dem Leser das Denken der vorgestellten Philosophen, ihre Persönlichkeit und die Zeit, in der sie lebten, nahezubringen. Er schreibt sprachlich schön, spannend und mit dem notwendigen Quentchen Humor.
Elfriede Dr. Üner
2 vor Monaten
Endlich eine Darstellung, die die Würde dieser so kreativen Epoche bewahrt und nicht alles als Wegbereitung des Nationalsozialismus deutet.
Michael Pickelein
2 vor Monaten
schön, dass es auch solche Bücher zum Thema Philosophie gibt: inhaltlich interessant, spannend, kurzweilig und sehr gut lesbar - Danke dem Autor
Alexander Zenker
3 vor Monaten
Buch und Autor haben den Preis mehr als verdient! Wie erfrischend wäre es, ein Buch über Philosophie an der Spitze zu sehen, statt nur die Themen Krieg, Krise und Hitler.
Norbert Stoll
3 vor Monaten
Wolfram Eilenberger schreibt spannend und auch für Nicht-Philosophen verständlich. Sein Buch macht Lust auf mehr. Ich werde mich näher mit Wittgenstein beschäftigen.
Wolfgang Schwarz
3 vor Monaten
Während meiner Studienzeit hat mich ein Schweizer Theologe gesprächsweise auf die Philosophie Wittgensteins aufmerksam gemacht. Mit großem Gewinn habe ich mich seither immer wieder mit einzelnen seiner schriften beschäftigt. Mich hat von daher Ellenbergers Buch sofort fasziniert, weil ich mir davon erwarte, die Vernetzung der Wittgensteinschen Überlegungen mit den Konzepten seiner Zeitgenossen Cassirer, Heidegger und Benjamin für mich zu entdecken.
Egbert Witte
3 vor Monaten
populärwissenschaftliches Buch zu einer Phase der Philosophiegeschichte, die bahnbrechend war, dargestellt an ausgewählten Positionen. Sehr lesenswert!
Heinz Wagener
3 vor Monaten
Das beste allgemein verständliche Buch über Philosophie seit langer Zeit. Brilliant, exzellent recherchiert, vor allem das Kapitel Wittgenstein Neues berichtend.
Birgit Deppe
3 vor Monaten
Ein bisher wenig beachtetes und schwieriges Thema gut aufbereitet. Es gibt nicht nur die alten Griechen in der Philosophie für Otto Normalverbraucher.
Büchereck Niendorf Notd
3 vor Monaten
Durch die Auswahl dieser vier Philosophen, schafft es Eilenberger, die Ideen dieser Zeit und ihre Auswirkungen, in einen historischen Kontext zu bringen, der auch Nichtphilosph*Innen verständlich ist.
Ruhrtal-Buchhandlung
3 vor Monaten
Ein tolles Buch! Ein Sachbuch, das Wissen vermitelt und gleichzeitig gute Unterhaltung ist. Ein hervorragender Einblick in die Welt der Philosophie.
Bunter Bücherladen, U. Straub & Co Buchladen KG
3 vor Monaten
Ein großartiges Sachbuch über ein ganz besonderes Jahrzent der Philosophie. Heidegger, Wittgenstein,Walter Benjamin und Cassirer werden mit Ihren Ideen (die immer mit Ihrer jeweiligen Lebensgeschichte korrespondieren) so lebnedig dargestellt, dass man meint zwischen Ihnen zu stehen
WortReich Heidelberg
3 vor Monaten
So eine Spannung hätte ich mir mal im Studium gewünscht: was ein kluger Wissensvermittler. Natürlich hat man zu Heidegger, Arendt oder Bejamin eine Idee, aber einer wie Ellenberger kann die Bruchstücke zu einem Ganzen zusammenfügen
Bücherstube Klingler
3 vor Monaten
Wolfgang Eilenberger ist ein wunderbarer Erzähler - und das Jahrzehnt 1919-1929 ist gerade für uns heute so interessant! Für mich daher das wichtigste Buch!
Florian Hölzerkopf
5 vor Monaten
Grundlagen, die noch heute relevant sind. Sie muß kennen, wer die heutige Welt verstehen will. Bedenkenswert, gerade bei den aktuellen Veränderungen.
Robert Cachandt
6 vor Monaten
Großartig, um in die Lebens- und Geisteswelt akademischer Provenienz zwischen 1928 und 1933 (!) Einblick zu bekommen. Gerade die jetzt laufenden Reportagen und Artikel zu den Jahren 1918 und 1938 - mit all den bekannten Zusammenhängen- verdienen es, aus der Sicht dieses Buches vielfach überarbeitet zu werden.
Reinhard Bothe
6 vor Monaten
Diese Epoche wurde zu wenig behandelt, schon im Geschichtsunterricht. Sie hat die weitere Entwicklung der kommenden Jahrzehnte beeinflusst. Mit der Historie zu befassen heißt die heutige Welt zu verstehen. Denn wie heißt es doch, nur wer die die Geschichte kennt die Zukunft positiv gestallten. Nicht nur dass diese Epoche in der Schule zu wenig besprochen wird, auch die Geschichtsbücher sind zum Teil hochwissenschaftlich abgehandelt, dass sie die wenigsten es verstehen. Ich denke dieses Buch hilft diese Zeit zu verstehen,
Louis Mathias Berger
6 vor Monaten
Wolfram Eilenbergers kurzweilig geschriebenes Werk stellt einen wichtigen Einspruch gegen die Hegemonie der analytischen Philosophie dar. Da die kontinentale, mitunter auch spekulative Philosophie allerorten auf dem Rückzug scheint, ist dieser nötiger den je.
Arnulf Gross
6 vor Monaten
Diese Zeit ist bis heute leider nicht richtig gewürdigt worden und wurde jäh durch das NS-Regime beendet. Viele gute Ansätze in der Philosophie aus der Katastrophe des Weltkrieges heraus wurden in Frage gestellt und durch machtpolitische Interessen mundtod gemacht. Benjamin galt als Warner und Mahner wie auch sein Freund Florens Christian Rang, den heute leider kaum jemand kennt. Rangs Zeitschrift "Die Kreatur" als kosmopolitische Sammelbewegung vereint Juden, Christen, Atheisten, die eine neue Weltordnung mitgestalten wollten. Doch ihr Plan war durch die politischen Verhältnisse in Europa zum Scheitern verurteilt. Auch Benjamin hat sich in diese Zeitschrift eingebracht, deren Leitung Martin Buber inne hatte. Aus den verschiedenen Exilen heraus muss ein Dialog und Gespräch geführt werden, das trägt, echt ist und Veränderung bringen muss. - Es ist ein tolles Buch diese Zeit zu würdigen und sich damit auseinderzusetzen. Sehr empfehlenswert.
Bernhard Schuster
6 vor Monaten
Wolfram Eilenberger hat mit seinem Buch "Zeit der Zauberer" in der Kategorie Sachbuch vor ein paar Tagen den Bayerischen Buchpreis gewonnen. "Er bringt uns ein entscheidendes Kapitel der Philosophiegeschichte nahe und zeigt zugleich, was das alles mit uns heute zu tun hat." Er habe sein Thema nicht nur intellektuell durchdrungen, sondern sei auch "... narrativ auf höchstem Niveau." Knut Cordsen Jurymitglied
Johannes Prestele
6 vor Monaten
Ich finde die Idee verschiedene Philosophen nicht thematisch sondern erzählerisch zu betrachten innovativ und durchaus gelungen. Für mich eine super Idee!
Svenja Schaefer
6 vor Monaten
Die Entwicklungen seit dem Beginn der Industrialisierung sind enorm, aber leider waren es die kriege, welche die militärische Kreativität beflügelten. Zum Glück gab es noch anderes, was hier wunderbar beleuchtet wird. Die Kreativität durch den Wunsch und Drang nach Freiheit, Selbstentfaltung, Konsum und Luxus.
Richard Morgenroth
6 vor Monaten
Nach der Leseprobe zu urteilen ein lesenswertes Buch. Man kannetwas wehmütig werden, wenn man an die Rolle des Deutschen in der heutigen Zeit denkt.
Uwe Müller
6 vor Monaten
Ein Philosophie und Lesebuch, fesselnd und informativ. Eine Geschichte über einen spannenden Zeitraum der Philosophiegeschichte. Das Buch lässt den Leser nicht mehr los.
Ludwig, Mittermeier
6 vor Monaten
Fundiert geschrieben und trotzdem spannend zu lesen mit viel Information und Querverbindungen zwischen den Hauptakteuren. Ein Buch das man immer wieder lesen kann und zum nachdenken anregt.
Dietrich Bomm
6 vor Monaten
Ein gelungene Idee, diese vier Philosphen in einer Erzählung philosophisch mit einander zu verbinden. Spielerisch philosophisches Denken macht Philosophieren zur Freude.
Sabina Niehörster
6 vor Monaten
Wunderbar zu lesen, bringt einem die großen Philosophen Wittgenstein, Benjamin, Cassirer und Heidegger in ihrer Zeit der 20er Jahre sehr nahe.
Johannes J. Miller
6 vor Monaten
Großartiges Buch, stilistisch und sprachlich fesselnd, informativ und motivierend die “Quellen” direkt zu studieren... Philosophie ist wieder in der agora angekommen...
Gerhard Beck
6 vor Monaten
Wolfram Eilenberger beschreibt die geistige Welt der Zwanziger Jahre anhand der vier Geistesgrößen Heidegger, Wittgenstein, Benjamin und Cassirer in einem äußerst lesenswerten Stil.
Friedemann
6 vor Monaten
Gute Philosophiegeschichtsschreibung mit dem Mut zu emblematischen Schlüsselszenen, welche die widersprüchliche und gleichzeitig quirlende Bandbreite dieses Jahrzehnts merkfähig machen. Anschauung und Begriff passen zueinander.
Manfred Wussow
6 vor Monaten
Wer das 20. Jh. verstehen und aktuelle Fragestellungen einordnen möchte, kann diese "Lesehilfe", zudem toll geschrieben, einach und doch komplex, sehr gut gebrauchen - Entdeckerfreuden eingeschlossen.
Engelbert Utsch
6 vor Monaten
"Zeit der Zauberer" ist ein großartiges Buch. Es beschreibt ein Jahrzehnt Philosophiegeschichte, das so noch nie thematisiert wurde. Es macht viel Freude es zu lesen.
Stefan Boehringer
6 vor Monaten
Eilenberger schafft es wunderbar diese für die Philosophie so spannende Zeit aufleben zu lassen. Gleichzeitig macht er so schwierige Philosophen wie Heidegger und Wittgenstein ein bisschen verständlicher. Für mich der absolute Wissens- und Lesegewinn 2018!
Fischer, Dr.Klaus
6 vor Monaten
Auch für philosophisch ungebildete Leser lesenswert! Kurzweilig, lesbar, kaum in Philosophen-Jargon verfallend, klar und auch die Menschen hinter den Ideen darstellend.
Andreas Barth
8 vor Monaten
Besonders gefallen hat mir die Zusammenstellung der 4 Philosophen und die Herausarbeitung der Gemeinsamkeiten und der Unterschiede in ihren Philosophien. Ein faszinierender Spaziergang durch die Philosophie der Zwanzigerjahre.
Jan-Luca Albrecht
8 vor Monaten
"Zeit der Zauberer" ist ein großartiges Buch. Es beschreibt ein Jahrzehnt Philosophiegeschichte, das m. E. so noch nicht thematisiert worden ist. Ich hatte viel Freude an der Lektüre!
Klaus Mayer
8 vor Monaten
Ich lese viele aus dem Bereich Philosophie, aber selten war es so spannend. Stellt sogar den frühen Safranski in den Schatten... Obwohl dessen Schopenhauer - Buch eines meiner liebsten ist. Bedrückend ist es auch, durch seine Aktualität.
Hans-Joachim Ziegeler
8 vor Monaten
Es ist Eilenberger gelungen, vier Wissenschaftler, deren Denken scheinbar durch nichts miteinander verbunden ist, in ihrer Zeit verständlich zu machen und ihr Denken nachvollziehbar zu präsentieren.
Ulrich Wacker
8 vor Monaten
Ein sehr neuartiger und interssanter Ansatz - ergibt neue Perspektiven und verknüpfte wissenschaftliche Ansätze, die sons eher getrennt sind.
Angelika Huefner
8 vor Monaten
Dieses Buch verbindet auf herausragende Weise lustvoll zu lesende Informationen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Es bildet eine wunderbare Synthese von Wissenserweiterung und entspanntem Lesen.
Thomas Wolf
8 vor Monaten
https://technohermeneutik.wordpress.com/2018/03/29/geniale-asoziale-rezension-zu-wolfram-eilenberger-zeit-der-zauberer-das-grosse-jahrzehnt-der-philosophie-1919-1929/
Christoph, Hesse
8 vor Monaten
Eindrückliche Porträts von vier eminenten Philosophen und Persönlichkeiten ihrer Zeit in einer gelungenen Gesamtschau einer Geistesepoche, die selten als solche "zusammen"gedacht wird. Ein fraglos wichtiger Beitrag zur Philosophie- und Geistesgeschichte.
Martin Wagener
8 vor Monaten
Ein interessantes und informatives Buch. Zudem ist es sehr lebendig geschrieben. Die Beschreibung vier bedeutender Philosophen in einer außergewöhnlichen Zeitpoche ist dem Autor beeindruckend gelungen.
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